Team Graubünden

Graubünden wählt den Wandel. Und du?

Die Wandelwahl kann wirklich den Unterschied machen. Damit es Vera Stiffler (FDP) und Ursin Widmer (BDP) vom Team Graubünden am 20. Oktober nach Bern schaffen, reichen wenige Tausende Stimmen zusätzlich zu den Listenstimmen.

Du kannst dabei den Unterschied machen. Und zwar, indem du im Kanton Graubünden gezielt fortschrittliche Kandidatinnen und Kandidaten auf deine Wahlliste schreibst, am besten doppelt. Damit bringst du ihnen genau die zusätzliche Stimme, die sie für die Wahl benötigen.

Wir wollen eine fortschrittliche, moderne, soziale, innovative und international vernetzte Schweiz. Überparteilich und kompromissbereit wollen wir uns einsetzen für eine Europapolitik, die gestaltet statt vertagt; für eine zukunftsfähige Klimapolitik; für gute Rahmenbedingungen in der Digitalisierung; für freie Lebensentwürfe und Gleichstellung; für einen Generationenvertrag mit Weitblick; für nachhaltigen Wettbewerb; für eine fortschrittliche Bürgerrechts- und Migrationspolitik.

  1. Lerne das Kandidierenden-Team
    aus deinem Kanton kennen

  2. Wähle eine Wahlliste deiner Wahl
    (vorgedruckt oder leer)

  3. Schreibe die Namen der Kandidatinnen und -Kandidaten, die dich überzeugen, doppelt auf deine Wahlliste. (Streiche dafür die gleiche Anzahl von vorgedruckten Namen)

Gemeinsam engagieren wir uns im Kanton Graubünden für eine fortschrittliche Schweiz. Das kantonale Kandidatinnen- und Kandidaten-Team steht für unser Politikverständnis und für die Grundidee unserer Wahlkampagne: Ein parteiübergreifendes Bündnis für den Wandel!

Vera Stiffler
Liste 2, FDP

Ursin Widmer
Liste 1, BDP

In Chur aufgewachsen, in Lausanne studiert, Praktikum in New York, erster Job in Abu Dhabi – wir Bündner waren immer schon offen für die Welt da draussen. So wanderte bereits mein Ur-Urgrossvater als Zuckerbäcker vom Engadin nach Kiev aus. Aber zurück zu mir: Seit 2008 lebe ich mit meiner Familie mit 3 Kindern wieder im Graubünden, wo ich als Unternehmerin und selbstständige Kommunikationsberaterin arbeite, mich als Verwaltungsrätin bei der Rhätische Bahn AG und als Vorstandsmitglied bei Chur Tourismus einbringe. Und ah ja: ich reise sehr gerne zu Fuss und mit Kamel durch Wüsten. Ebenso schätze ich die intakte Natur in den Bündner Bergen.

Ich bin eine Kämpfernatur. Die Zukunft möchte ich nicht anderen überlassen – ich möchte sie aktiv mitgestalten! Deshalb engagiere ich mich seit 2010 aktiv in der Politik - derzeit unter anderem als Grossrätin und Fraktionspräsidentin im Kantonsparlament. Ich engagiere mich dabei unter anderem für Frauenanliegen und würde dies gerne auch in Bern tun. Denn fünfzig Prozent unserer Gesellschaft – nämlich Frauen, Mütter, Arbeitnehmerinnen, Arbeitgeberinnen, Hausfrauen, Studentinnen und Grossmütter – sind dort stark untervertreten! Das möchte ich gerne ändern.

Ich setze mich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Ich bin überzeugt: Unternehmen, die heutzutage kein familienfreundliches und gleichberechtigtes Arbeitsumfeld anbieten, werden über kurz oder lang im Nachteil sein und sich selbst schaden. Wir Frauen müssen schauen, dass auch Wirtschaftspolitik in unserem Sinne gemacht wird. Es ist mir darum ein wichtiges Anliegen, dass mehr Frauen direkt in den oberen strategischen Ebenen mitreden. Ebenfalls am Herzen liegen mir ein moderner öffentlichen Verkehr und eine nachhaltige Klimapolitik. Zudem soll die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit einer Randregion wie Graubünden nachhaltig in Bundesbern gestärkt werden.

Vera Stiffler

Im Grossen Rat pflege ich den Austausch mit allen – denn Verbündete für den Fortschritt finden sich in vielen Parteien. Meine Anliegen sind nicht einfach allein einer Partei zuzuordnen. Im Gegenteil: Gerade wenn wir bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Familie, beim modernen öffentlichen Verkehr und der Klimapolitik vorankommen wollen, müssen wir gemeinsam anpacken.

Nach der Primarschulzeit und dem längeren Abstecher an der Kantonsschule Chur zog es mich nach Bern. Nicht aus politischen Gründen, sondern für meine Leidenschaft, die Musik. Während der Ausbildung zum Musikpädagogen und Blasmusikdirektor an der Hochschule der Künste kehrte der Heimwehbündner in mir regelmässig  in die Heimat zurück, um neben dem Studium als Musiklehrer und Dirigent tätig zu sein. Nach meinem Masterabschluss bildete ich mich zum Musikschulleiter aus und absolviere momentan eine Weiterbildung zum Schulleiter.

Ursin Widmer

Ich gebe gerne den Ton an, ob als Musiklehrer, Musikschulleiter, Schulleiter oder Dirigent und bin im Beruf fast ausschliesslich in Randregionen unterwegs. Für das politische Geschehen interessiere ich mich seit der Kindheit und habe schon am Frühstückstisch aufmerksam zugehört, wie man die Welt zu einer besseren verändern kann. Vor 4 Jahren hat sich mein politisches Engagement vom Frühstückstisch an den Versammlungstisch verschoben, als ich mein Amt als Vorstandsmitglied der Gemeinde Felsberg antrat. Seit August 2018 bin ich zudem im Grossrat. Als Vollblutmusiker suche ich auch in der Politik den Weg zur Harmonie und finde, dass kein Weg am Dialog und Kompromiss vorbeiführt.

Politik beginnt für mich beim Zuhören, Einschätzen und Analysieren. Diese Werte gelten für mich bei allen Sachverhalten und Themen, nicht nur bei medialen Hypes. Denn so kann sich auch die Jugend mit ihren Anliegen Gehör verschaffen und ermöglicht es Minderheiten, während Entwicklungsprozessen miteinbezogen zu werden. Die kulturelle, demographische und soziale Vielfalt gehört zur Identität unseres Kantons. Die damit verbundenen Herausforderungen meistern wir aber nicht mit einer auf Eigeninteresse gestützten Politik, sondern mit dem Bewirtschaften des Kompromisses. Dieser mag gelegentlich etwas monoton klingen, ist aber dennoch hilfreich, um soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu schaffen. Und weil man gemeinsam die Ziele schneller erreicht, bin ich Teil der Wandelwahl.

Folgende weitere Kandidierende setzen sich für die gemeinsamen Zielvorstellungen der Wandelwahl für das Chancenland ein – überparteilich und kompromissbereit. Wir unterstützen die sieben Inhalte für den Wandel, auch wenn wir uns vielleicht im Einzelnen nicht immer ganz einig sein werden.