Team Luzern

Luzern wählt den Wandel. Und du?

Die Wandelwahl kann wirklich den Unterschied machen. Damit es Roland Fischer (GLP), Anne-Sophie Morand (FDP) und Karin Stadelmann (FDP) vom Team Luzern am 20. Oktober nach Bern schaffen, reichen wenige Tausend zusätzliche Panaschier- und Kumulierstimmen zusätzlich zu den Listenstimmen.

Du kannst dabei den Unterschied machen. Und zwar, indem du im Kanton Luzern gezielt fortschrittliche Kandidatinnen und Kandidaten auf deine Wahlliste schreibst, am besten doppelt. Damit bringst du ihnen genau die zusätzliche Stimme, die sie für die Wahl benötigen.

Wir wollen eine fortschrittliche, moderne, soziale, innovative und international vernetzte Schweiz. Überparteilich und kompromissbereit wollen wir uns einsetzen für eine Europapolitik, die gestaltet statt vertagt; für eine zukunftsfähige Klimapolitik; für gute Rahmenbedingungen in der Digitalisierung; für freie Lebensentwürfe und Gleichstellung; für einen Generationenvertrag mit Weitblick; für nachhaltigen Wettbewerb; für eine fortschrittliche Bürgerrechts- und Migrationspolitik.

  1. Lerne das Kandidierenden-Team
    aus deinem Kanton kennen

  2. Wähle eine Wahlliste deiner Wahl
    (vorgedruckt oder leer)

  3. Schreibe die Namen der Kandidatinnen und -Kandidaten, die dich überzeugen, doppelt auf deine Wahlliste. (Streiche dafür die gleiche Anzahl von vorgedruckten Namen)

Roland Fischer
Liste 4, GLP

Anne-Sophie Morand
Liste 6, FDP

Karin Stadelmann
Liste 5, CVP

Gemeinsam engagieren wir uns im Kanton Luzern für eine fortschrittliche Schweiz. Das kantonale Kandidatinnen- und Kandidaten-Team steht für unser Politikverständnis und für die Grundidee unserer Wahlkampagne: Ein parteiübergreifendes Bündnis für den Wandel!

Mein Nachname verrät es: Meine ländlichen Wurzeln liegen im schönen Entlebuch. Es ist also nicht weiter erstaunlich, dass Wandern und Skifahren zu meinen Hobbies zählen. Zudem bin ich ein Genussmensch, koche gerne für Familie und Freunde. Während ich Erziehungswissenschaften und Jus studierte, habe ich in der Gastronomie gearbeitet, um mir mein Studium zu finanzieren. Heute bin ich als Forscherin tätig und befasse mich damit, wie wir zukünftig in Würde altern können. Als Dozentin im Bereich Soziale Arbeit, bilde ich Menschen aus, die sich vielleicht schon morgen, um uns kümmern werden. Als Präsidentin der CVP Stadt Luzern, als Gründungspräsidentin der christlich-sozialen Vereinigung (CSV) und als ehemalige Mitbegründerin der jcvp Stadt Luzern weiss ich, was Aufbauarbeit bedeutet und ich glaube zu spüren, wann es an der Zeit ist, zu sagen: „Chömed, vorwärts mache, mer bruched jetzt e Lösig“.

Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an. Das dachte ich mir, als ich in die Politik ging. Mich interessierte schon immer das grosse Ganze, das Schaffen von Bedingungen, damit Fortschritt möglich wird. So bin ich überzeugt, dass es in „Bärn“ jetzt Menschen braucht, die mutig für Themen einstehen. Die engagiert voran gehen, die sehen, dass wir uns kein ideologisches „Geplänkel“ mehr leisten können. Standpunkte vertreten, dabei vernetzend und verbindend wirken, um Lösungen zu schaffen – dafür bin ich in der Politik! 

Ich lebe im hier und jetzt, mache mir aber über unsere Zukunft viele Gedanken. Ich will diese Zukunft mitgestalten, damit für uns und für die nachfolgenden Generationen ein intakter Lebensraum vorhanden bleibt. Gute Pflege und Betreuung gehören auf die politische Agenda, unsere Bevölkerung wird immer älter. Frauen sind immer noch in gewissen Bereichen sozial und finanziell benachteiligt. Damit muss Schluss sein. Die Chancen der Digitalisierung gehören genutzt, die Risiken aber nicht unbeachtet. Der Forschungs- und Wirtschaftsstandort Schweiz gehört gestärkt, die Zusammenarbeit mit Europa muss dazu zügig auf eine solide Basis gestellt werden.

Karin Stadelmann

Gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen in Chancen verwandeln – das will ich! Denn ich bin überzeugt, dass unsere Schweiz und mein wunderschöner Heimatkanton „Lozärn“ das jetzt brauchen. Wir haben viele erfahrene Menschen in Bern, doch jetzt braucht es auch jüngere Stimmen. Solche, die über die Parteigrenzen hinweg zusammenarbeiten wollen, der Sache, der Themen, unserer Schweiz wegen.

 

Mein Blut ist ein Mix aus Martigny und Hamburg. Aufgewachsen und zu Hause bin ich in Luzern, wo ich mein Bachelorstudium in Rechtswissenschaften abgeschlossen habe. Nach einem Auslandaufenthalt in Sydney absolvierte ich dann einen zweisprachigen Doppelmaster an den Universitäten Neuchâtel und Luzern. Während meiner Studienzeit spielte ich Fussball in der Nationalliga A. Meine Faszination für den Sport führte dazu, dass ich nach meinem Studium meine Doktorarbeit zu einem sportrechtlichen Thema schrieb, die 2018 mit dem Schweizerischen Sportrechtspreis ausgezeichnet wurde. Mittlerweile bin ich in meiner Freizeit passionierte Triathletin – Bewegung ist in meinem Leben (in jeder Hinsicht) sehr wichtig. Das Engagement im Leistungssport haben meine Teamfähigkeit, Disziplin und Zielstrebigkeit positiv beeinflusst. Diese Fertigkeiten kommen mir heute auch in der Politik als Vizepräsidentin der FDP des Kantons Luzern zugute – was ich will, packe ich an.

Anne-Sophie Morand

Die Idee der Selbstbestimmung des Individuums und das Streben nach persönlichem Fortschritt begleiten mich seit meiner Kindheit – liberale Politik und Freiheit ist für mich ein Lebensgefühl. Dank meinem Jus-Studium konnte ich dieses Lebensgefühl sehr schnell mit der Politik verbinden. Recht und Politik stehen in Wechselwirkung zueinander und dadurch definiert sich unter anderem auch die Freiheit.

Damit in Zeiten des technologischen und gesellschaftlichen Wandels jeder Mensch die Chance erhält, Gestalter seines Lebens zu sein, sind neben der Freiheit und Individualität mindestens genauso die Chancengleichheit (darin eingeschlossen die Gleichberechtigung) und Säkularität (Trennung von Staat und Religion) als Grundprinzipien der offenen, liberalen Gesellschaft anzuerkennen und zu fördern. Ich will aktiv zu dieser offenen und modernen Schweiz beitragen und auf politischer Ebene mitanpacken, um die Herausforderungen in unserem Land anzugehen. Auch möchte ich für junge Menschen ein Vorbild sein, damit sich diese in Zukunft noch stärker politisch engagieren.

Als Politikressortleiterin des Zurich Pride Festivals stehe ich für eine liberale Gesellschaftspolitik ein. Gerade die Eheöffnung sollte in einer liberalen Gesellschaft selbstverständlich und im Interesse aller sein. Die Schweiz weist eine Vielfalt an Lebensentwürfen auf und es ist höchste Zeit, dies auf politischer Ebene anzuerkennen. Des Weiteren müssen wir umsetzbare Massnahmen für eine saubere und nachhaltige Umwelt- und Klimapolitik erarbeiten. Diese sollten aber aus meiner Sicht nicht nur ökologisch sinnvoll sein, sondern auch gesellschaftlich und ökonomisch tragbar bleiben. Eine starke Wirtschaft ermöglicht es uns sodann, in Innovationen und Forschung zu investieren. Ein weiteres grosses Thema ist für mich auch die digitale Transformation. Die Digitalisierung wird vieles verändern, wir können uns ihr nicht entziehen. Aber wir können und müssen sie fördern und als Chance sehen, um nicht den Anschluss zu verlieren.

Die heutigen Herausforderungen sollten gemeinsam angepackt werden. Gerade wenn wir hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Ehe für alle oder der Klimapolitik weiterkommen wollen, müssen wir überparteilich und damit gemeinsam handeln. Ich bin eine Politikerin, die gerne das Gespräch über die Parteigrenzen hinaus führt und verstehe mich mit verschiedensten Politiker/innen von links bis rechts sehr gut. Ich wünsche mir, dass wir noch mehr und besser zusammenarbeiten. Das Projekt von Operation Libero setzt sich genau hierfür ein und das unterstütze ich auf ganzer Linie.

 

Wirtschafts- und Finanzpolitik prägen meine berufliche Laufbahn, nicht nur als Politiker, sondern auch als Bankanalyst, Kadermitarbeiter in der Verwaltung und Hochschuldozent. Gleich nach dem Volkswirtschaftsstudium an der Universität Freiburg konnte ich im Economic Research der Credit Suisse den Bereich der Regionenanalyse aufbauen. Später war ich in der eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) mit der Ausarbeitung des neuen Finanzausgleichs zwischen Bund und Kantonen (NFA) betraut. Heute habe ich an der Hochschule Luzern die schöne Aufgabe, jungen Menschen die Grundlagen der Volkswirtschaft und der öffentlichen Finanzen näher zu bringen. Seit 11 Jahren begleitet mich dabei die Politik, als einer der ersten Grünliberalen im Kanton Luzern, mit dem Erfahrungsschatz von vier Jahren im Nationalrat, und heute als Parteipräsident und Kantonsrat.

Bereits in den Jahren 2011 bis 2015 durfte ich die Bevölkerung des Kantons Luzern und die Grünliberalen im Nationalrat vertreten. Ich konnte viel bewegen und Erfahrungen sammeln, wobei mir vor allem die konstruktive Arbeit in der Finanzkommission in guter Erinnerung bleibt. Gerne würde ich diese Arbeit weiterführen und mich weitere Jahre für eine nachhaltige, liberale und fortschrittliche Schweiz einsetzen.

Meine erste Seminararbeit an der Universität drehte sich um die Pigou-Steuer, also um Lenkungsabgaben. Seither lässt mich dieses Thema nicht mehr los. Ich bin überzeugt, dass wir die Umwelt und das Klima wirksam, wirtschaftsverträglich und sozial schützen können, wenn wir der Umweltzerstörung ein Preisschild geben und Kostenwahrheit herstellen. Als wichtigste Massnahme gegen den Klimawandel setze ich mich deshalb für eine hohe CO2-Abgabe auf allen fossilen Brenn- und Treibstoffen ein, deren Ertrag an die Bevölkerung zurückverteilt wird. Beim Klimaschutz geht es um die Grundlagen unseres Daseins und des Lebens zukünftiger Generationen.

Roland Fischer

Es steht viel auf dem Spiel; nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa und auf der ganzen Welt. Sei es beim Klimaschutz, bei der Verteidigung unserer liberalen Werte und der Menschenrechte sowie beim Streben nach sozialer Gerechtigkeit: es braucht ökologisch, liberal und progressive denkende Politikerinnen und Politiker aus allen Parteien, damit wir konstruktive und mehrheitsfähige Lösungen finden.